Grüße aus dem Rhein Main gebiet

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Empusas
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Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Empusas » 02.09.2018, 23:00

Da möchte ich mich auch mal vorstellen.

Ich komme gebürtig aus NRW, bin dann aber durch einen Arbeitgeber ganz schön herum gekommen. Am Ende hat es mir in der Gengend um Mainz gefallen und dort bin ich dann geblieben.
Ich habe mal Elektrotechnik studiert, weil ich damals keinen Platz für ein Informatik Studium bekommen habe lag das noch am nächsten. Ich habe auch wenige Jahre in dem Bereich gearbeitet bis ich die Chance hatte mein Hobby zum Beruf zu machen und arbeite seither in der IT Branche.
Zur Studienzeit habe ich mal RC Modelle gebaut, aber wie das so ist sind Lehrjahre keine Herrejahre. Ich hätte mir damals sehnlichst eine Werkstatt mit gescheitem Werkzeug, einer Fräse(CNC war damals noch Utopie für Hobbybastler) und einer Drehbank gewünscht. Abgesehen davon das ich kein Geld dafür hatte, hätte ich auch den Platz nicht gehabt wenn ich sowas geschenkt bekommen hätte.

Ich habe immer mal wieder etwas im Bereich Elekronik herum gebastelt oder Geräte für mich selbst oder andere Repariert, aber so richtig zum Hobby wurde das eigentlich nicht. Lag auch daran das ich früher beruflich viel Reisen musste und durch häufige Umzüge es zimlich schwer war an einem Hobby dran zu bleiben. Vor allem wenn man wie ich sehr viele Interessen hat.

Ich habe mich aber immer interessiert was so technisch inzwischen so alles geht. Bis vor ca. 1 Jahr habe ich mich zwar für das Thema 3D Druck interessiert, aber dachte immer was will ich mit so einem Ding. Unnützen Tinnef drucken der dann irgendwo herum steht?!
Dann aber habe ich mich darüber geärgert das ich Ersatzteile für ein anderen Hobby in den USA bestellen, dann übertriebene Gebühren für Versand, dazu Einfuhrumsatzsteuer und Zoll bezahlen oder die Teile bei Händlern hier zu horenden Preisen kaufen musste.
Auf Seiten wie Thingiverse fand ich dann sogar erste Modelle fertig zu 3D Druck.
So wurde dann der erste billig China 3D Drucker angeschaft und ich war erstaunt welche gute Qualität ich da raus holen konnte. Irgendwann kam mir die Idee das evtl. andere das gleiche Problem haben und so habe ich angefangen die Teile auch zu verkaufen. Reich werden tut man nicht, aber es deckt die Kosten des Hobbies für Filament, Ersatzteil und sogar einen neuen 3D Drucker.
Der kleine Drucker wurde dann verbessert, Schiwingsdämpfer, andere Board, andere Stepper Treiber usw.
Da kam mir die Idee das ich die Plastikteile nicht nur selbst machen könnte, sondern auch noch verbessern könnte. Denn leider sind die meisten "Maker" die ihre Werke auf Thingiverse stellen oft nicht gerade sehr gut was CAD angeht.
Über den Weg bin ich zu CAD gekommen und habe in etlichen Stunden Youtube und experimentieren gelernt wie man in Fusion 360 etwas designed.
Erst hatte ich ein wenig mit dem Verändern von importierten STL´s gespielt, bin dann aber schnell zum Schluss gekommen das nicht nur die Ergebnisse besser sind sondern es auch schneller geht wenn man seine Teile gleich von Null auf selbst erstellt.
Inzwischen habe ich noch einen PrusaMK3 und bin was CAD und 3D Druck angeht sehr gut, in einem Jahr von 0 auf 100 könnte man sagen.
Nachdem ich nun auch in allen FDM möglichen Materialien drucke, bin ich doch manchmal an die Grenze gestoßen was mit Plastik so geht.

Da kam mir die Idee eine kleine CNC Fräse an zu schaffen. Ich erstand eine gebrauchte kleine Proxxon und habe die dann auf CNC umgerüstet. Tja, das Ding ist zum Gravieren ganz ok. Aber damit Teile aus Alu oder Messing zu fräsen ist doch eher eine Tortour für die kleine Machiene.
Dann kam die erste Überlegung in eine China CNC zu investieren, zwischenzeitlich wollte ich auch eine Bernardo umgerüstet auf CNC und Kugelumlauspindeln kaufen, dann aber doch bei der China CNC geblieben. Leider habe ich mich da von einigen Youtube Videos blenden lassen.

An der ChinaCNC 6040 habe ich schon einige "Verbesserungen" gemacht. Aber so richtig glücklich bin ich nicht und kann damit auch nicht machen was ich eigentlich wollte. Dann bin ich auf die Kanäle von Christian und Alex gestoßen und das hat mich dann angefixt mir doch selbst eine Fräse zu bauen.
Ob und wie und was wird sich zeigen.
Schönen Gruß
Sascha

Stud54
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Stud54 » 03.09.2018, 12:52

Soooo....

....dann hallo hier. Und damit du mich nicht für ein Arschloch hälst, sorry für den Post von mir. Du musst die Leute aber auch ein wenig verstehen...:)


Was ich dir raten würde, schon allein mit deinem Erfahrungsschatz, kauf dir einen durchdachten Bausatz.
Den nimmst du her und fummelst dir eine Linuxcnc Steuerung mit Mesa Komponenten zusammen. Das ist für nen IT'ler kein Ding, gibt dir aber die Freiheit alles zu machen, was die Großen Steuerungen auch können.

Schau dir mal die GP10050 von Auracher Lasertechnik an. Das ist ne Fräse, die kaufst du für das Geld, was sir kostet und verkaufst sie wieder für 30% mehr, weil die so gut ist. Mit der wirst du alles abarbeiten können, was du dir je wünschen wirst.

Gruß Sven

Empusas
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Empusas » 03.09.2018, 20:30

Stud54 hat geschrieben:
03.09.2018, 12:52
Und damit du mich nicht für ein Arschloch hälst, sorry für den Post von mir.
Passt schon. Aber in der Regel wie ma Neulinge ja nicht gleich vergraulen, sondern ermutigen. Ist jeenfalls bei mir so.
Stud54 hat geschrieben:
03.09.2018, 12:52
Schau dir mal die GP10050 von Auracher Lasertechnik an.
Ich glaube die Sprengt den finanziellen Rahmen. Das mit der CNC wird sicher nicht mein "Haupthobby" für das ich unsummen ausgeben will. Am Ende hoffe ich das ich die Kosten evtl. über die nächsten Jahre zumindest wieder bei 0 raus kommen, wenn ich hier und da mal was verkaufen kann was hinten raus kommt. Aber das ist nicht die treibende Kraft dahinter.

Das mit dem Bausatz ist immer so eine Sache. Ich finde z.B. die Karla ganz schön, aber es gibt so kleinigkeiten die ich halt anders machen würde. Ich muss aber auch gestehen das ich mit dem lesen der Karla Posts noch nicht ganz druch bin.
Auf der anderen Seite bin ich jemand der gerne Dinge selbst macht und dann auch versteht wie sie genau funktionieren. Das dauert dann schon mal länger, kostet manchmel auch mehr, aber am Ende bin ich dann immer ganz Stolz etwas selbst gemacht zu haben. Ich hoffe mal die Beiträge von der Karle helfen mir keine ganz groben Schnitzer zu machen. Aber da werde ich sicher noch einige "dumme" Fragen stellen.

An der kleinen Poxxon habe ich mit Arduino und Grbl herum gemacht. Ich muss aber gestehen das mir der Kompfort der Mach3 lieber ist, als das ganze gefummel mit Ardunio und Co. Und ob man da am Ende wirklich viel spart weiss ich nicht.
Im Moment ist mir auch noch nicht ganz klar warum ich z.B. soviel Geld für einen Smoothstepper Ethernet ausgeben sollte, wenn ein billig China CNC Board für 1/4 des Preises alles macht was ich brauche.

Ich habe mir jetzt erst mal 3 von den JMS Servos bestellt. Zusammen incl. Versand unter 260€, kommt aber noch Einfuhrumsatzsteuer und Zoll drauf. Aber am Ende immer noch 100€ weniger als wenn man die hier kauft. Dazu werde ich mir mal ein billiges 200KHz Board (50-60€) kaufen und damit an der China6040 testen. Wenn ich dann verstanden habe wie die Dinger genau funkionieren und konfiguriert werden.

Im Grunde wäre ich ja sogar mit der China6040 zufrieden wenn ich für schmales Geld die groben Probleme heraus bekomme. Die ist eigentlich ganz ordentlich aufgebaut. Billge Komponenten, aber alles gut zusammen gebaut. Der 10mm Stahlranhmen ist an sich stabil. Ich habe da schon abschrenkende Bilder von aderen China Fräsen gesehen.
Hauptproblem ist aber das Spiel der Spindel bzw. der Z Achse. Zieht man unten am Fräser bewegt sich die Spindel sichtbar im mm Bereich.
Ich habe schon gesehen das andere die 20mm Führungsschienen der X Achse durch "supportete" SBR20, also mit Alu Sockel wie sie auf der Y Achse verbaut sind austauschen und hinten dann eine Platte zwischen die Portalwangen machen. Im Original verbindet die Portalwangen oben nur die beiden 20mm Stäbe und 0.5mm Schutzbleche.
Aber auf der Z-Achse müsste man dann auch was machen.
Und wenn ich jetzt überlege eine neue Z-Achse und neue X-Achse rein zu bauen, dann kann ich wohl gleich was ganz neues machen.
Schönen Gruß
Sascha

KarlG
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von KarlG » 03.09.2018, 21:04

Empusas hat geschrieben:
03.09.2018, 20:30
Ich finde z.B. die Karla ganz schön, aber es gibt so kleinigkeiten die ich halt anders machen würde.
Nur zu - ich höre! ;)
Im Grunde wäre ich ja sogar mit der China6040 zufrieden wenn ich für schmales Geld die groben Probleme heraus bekomme. Die ist eigentlich ganz ordentlich aufgebaut. Billge Komponenten, aber alles gut zusammen gebaut.


Die Karla ist mal aus der Absicht entstanden, eine 6040 auf "brauchbar" zu pimpen. Am Ende ist nix übrig geblieben...

django013
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von django013 » 04.09.2018, 07:10

Moin moin,
Da möchte ich mich auch mal vorstellen.
Hm, also zur Vorstellung gehört auf jeden Fall ein Name!
So ist die Vorstellung zwar ganz nett, aber es gibt Abzüge in der B-Note :D

Als ITler sollte es Dir bekannt sein, dass ohne unfassende Kenntnis der Materie kein erfolgreicher Job möglich ist.
Den Weg, wie der Wunsch zu was Stabilerem aufkam, kann jeder von uns nachvollziehen. Nicht jedoch, wie Du von da an weiter gemacht hast.

Einfach mal loslegen ist selten zielführend und mit Sicherheit nicht budgetfreundlich.
... und in der IT hat es auch schon reichlich Projekte gegeben, die agil im Müll landeten und nur agil das Budget verpulverten.
Informationsbeschaffung sollte also Dein erstes Anliegen sein.
Aber gut - Dir ist offensichtlich der Hype wichtiger, sonst hättest Du nicht schon Motoren gekauft, bevor Du weißt, was es für eine Maschine werden soll.

Mein Tip mit dem Bausatz ist für die Leute interessant, die nicht Fräsenbau zu ihrem Hobby machen wollen, sondern die eine brauchbare Fräse möglichst schnell einsatzfähig haben wollen, um ihrem eigentlichen Hobby wieder nachgehen zu können.

Was Du aus Karls Berichten an Informationen sammeln kannst, ist unbezahlbar und mir ist kein anderes Forum bekannt, wo Weg und Irrwege so detailliert und nachvollziehbar beschrieben wurden.
Wenn Du dann noch die aktuellen Beiträge von Karl liest, wo er beschreibt, was er für die Karla so alles an Arbeiten durchführt, was er inzwischen an Messmitteln hat ...
Da könntest Du Dir eine ganze Menge an Geld sparen, wenn Du einen Bausatz nehmen würdest.

Aber gut - Du scheinst nicht viel auf Radschläge zu geben und gehst lieber Deinen eigenen Weg.
Auch gut - der wird Dich aber mächtig viel Geld kosten.
Somit frage ich mich, ob Du nicht doch den Fräsenbau zum Hobby machen willst :D

Gruß Reinhard

Marco
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Marco » 04.09.2018, 13:17

Hi

Bin in dieses Forum auch sehr blauäugig hereinspaziert und wurde auch des öfteren "belehrt". Ich habe schon eine Fräse wollte mir aber eine Portalfräse bauen. Habe einiges gelesen und dachte so schwer kann das nicht sein. Ist es aber doch. Lese gerade Fachbücher, wenn es mein Beruf zuläßt. Nach langen hin und her habe ich mich jetzt aber für einen Bausatz entschieden. Warum? Ohne Fräse eine Fräse bauen geht schlecht. Ich habe mir zwar schon eine geplant mit Hilfe von Marc( danke nochmals für deine Mühe und Geduld mit mir)
Wenn man sich aber mal mit Bearbeitungspreisen der Platten die du benötigst beschäftigt, wirst du sehr schnell bemerken, das es sehr schnell über den Preis eines Bausatzes hinausgeht. Zumal sind viele Bausätze schon mehrfach erprobt und ordentlich mit Maschinenbauwissen geplant und gebaut worden( gelle Sven haha)

Zumal kann man mit einem Bausatz sich in die Materie einarbeiten und lernen, wenn man möchte. Du solltest es dir echt überlegen. Oft bezahlt man mit Scheinwissen nur Lehrgeld.......

Das aus meiner Sicht und Gruß in die Runde

Empusas
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Empusas » 04.09.2018, 13:39

Ups, stimmt. Also mein werter Name ist Sascha. Signatur ist angepasst!

Dann mache ich and er Stelle mal mit privatem weiter.
Wie gesagt seit >20 Jahren in der IT tätig, bei 2 großen amerikanischen IT Unterhmen. Ich habe auch mal in der Industrie gearbeitet. Damals habe ich Programme für Steuerungen geschrieben, meisten in Assembler da in der Zeit die Hochsprachen wie z.B. C für Relegungen und Steuerungen von Maschienen viel zu langsam waren.
Zu der Zeit hatten wir einen "High Speed Bus" an einer Anlage, was Think Ethernet 10Base5 war. Da war die Anschlussbox größer als ein MiniPC heute und das Kabel musste für jeden Anschluss angebohrt werden. Dann kamen auch die sogenanten SPS Steuerungen auf und die Welt zwischen IT im RZ und den Anlagen in der Produktion ist sich auch näher gekommen. Damals war eine Simicron SX mit Sorix das erste Unix an dem ich gearbeitet habe. War damals, ende der 80er ein "echtzeit" Unix. Sonst war ich eher an VAX Systemen von DEC und anderen Dinosauriern wie IBM System390 und deren Nachfolger und Clone am werkeln. Daher muss ich die letzten Jahre oft Schmunzeln wenn Virtualisierung und Wasserkühlung als etwas neues verkauft wird. Das hatten die Dinger schon vor über 20 Jahren.
Irgendwann kam dann halt die Chance beruflich ganz in die IT ab zu tauchen. Sicher keine Fehlentscheidung. Habe mich dann aber auf Netzwerk und Sicherheit spezialisiert.

Bei meinen 3D Druckern habe ich ganz ähnliche Erfahrungen gemacht wie von dir beschrieben. Nach dieveresen Upgrades mit neuen Board, Linearschienen, Lüftern, Netzteilen, Stepper Treibern usw. habe ich für die gepimpten China Drucker wohl mehr ausgegeben wie nacher für meinen Prusa MK3 Bausatz. Und mit dem bin ich soweit ganz zufrieden, auch wenn nicht alles so funktioniert wie von Joseph angepriesen.

Das mit den Motoren hat sich ergeben da ich ein gutes Angebot bekommen habe und selbst wenn ich mir die Karla zulegen sollte kann ich die ja da verwenden. Aber erst will ich mal verstehen wie man die Dinger richtig konfiguriert.

KarlG hat geschrieben:
03.09.2018, 21:04
Nur zu - ich höre! ;)

Vergib mir wenn ich bei machen Dingen falsch liege, aber ich bin mit dem lesen der Karla Beiträge noch nicht durch. Das erste was mit aufgefallen ist war das an Y und X Achse jeweils nur 1 Wagen pro Rail benutzt wird. Ich kann nicht beurteilen ob das wirklich reicht, aber vom Bauchgefühl und was ich bis jetzt so an anderen Fräsen gesehen habe, wären mir 2 Wagen mit etwas Distanz dazwischen eigentlich lieber.
Die Z-Achse sieht auf dem Bild recht klein aus und ich frage mich ob da nur 1 Schiene und ein Wagen drauf ist. Die würde ich wohl auch mit 2 Schienen und 4 Wagen auslegen.
Wie gesagt, gebrantes Kind von der 6040. Ander Z- Achse möchte ich halt mal eine 2.2Kw Spindel mit WZW montieren und eine Absaugung.
Was mich generell bei vielen Fräsen stört ist das man die Linearschienen immer bis zu den Enden der Maschiene führt. Dadurch verschenkt man ja so einiges an Verfahrweg auf der Achse. Man könnte ja auch den Ramen größer machen und die ganze Schiene ausnutzen.
Aber villeicht gibt es ja einen guten Grund das so zu tun. Bei der Karla sind es nur ein paar cm, aber ich habe schon Fräsen mit schrägeren Portalen gesehen wo mehr als 10cm verschenkt werden.
Das Portal würde ich gerne höher machen, 110mm auf der Z Achse sind nicht viel wenn man mal den Fräser abzieht und dann noch einen Schraubstock zum einspannen nehmen will. Bei Vakumtisch usw. reicht das sicher aus.
Schönen Gruß
Sascha

Stud54
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Stud54 » 04.09.2018, 13:49

Hallo Sascha....


....die Sache mit den Schienen ist richtig. Hier wird verschenkt, aber nur aus Gründen der einfachen Anbindung an die Profile, aus denen nunmal so ne Kiste meist besteht.
In der Industrie macht man dies nicht, soll ja kein Geld kosten und verschenkt wird nix.

Schau dir mal die Sorotec CL Line an, da wird es quasi richtig gemacht, aber hier ist ohne eine Fräse der Eigenbau schon gegessen.

Ein Wagen pro Schiene kann ausreichen, kommt nur auf die Schienen und Wägen drauf an...;)

Ich habe kürzlich 4 Wägen verbaut, die wogen zusammen 89kg....haha. Aber der Erfinder wird sich was dabei gedacht haben. Ich persönlich mag das aber auch nicht.

KarlG
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von KarlG » 04.09.2018, 13:52

Stud54 hat geschrieben:
04.09.2018, 13:49
....die Sache mit den Schienen ist richtig. Hier wird verschenkt, aber nur aus Gründen der einfachen Anbindung an die Profile,
Nö - zumindest für die Karla ist das falsch. Alle (bis auf die obere 15er Schiene) fahren komplett End-Ende und es ist nirgends auch nur 1mm verschenkt...

Stud54
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Re: Grüße aus dem Rhein Main gebiet

Beitrag von Stud54 » 04.09.2018, 13:57

KarlG hat geschrieben:
04.09.2018, 13:52
Stud54 hat geschrieben:
04.09.2018, 13:49
....die Sache mit den Schienen ist richtig. Hier wird verschenkt, aber nur aus Gründen der einfachen Anbindung an die Profile,
Nö - zumindest für die Karla ist das falsch. Alle (bis auf die obere 15er Schiene) fahren komplett End-Ende und es ist nirgends auch nur 1mm verschenkt...
Er meinte das auch ein wenig anders, als du es aufgefasst hast. Ich verschenke beim Portal mit angesetzten Wangen immer Verfahrweg in Bezug auf die Grundgestellbreite. Und das nahezu komplett durch alle möglichen Eigenbau-Aluprofil-Fräsen.

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